Auf an Kaffee beim Hinterberger - Folge 9 Katrin Mörtlitz (Diplomierte Krankenpflegerin & Yogalehrerin)de

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00:00:02: Servus größer hier und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von Auf an Kaffee beim Hinterberger, dem hauseigenen Podcast der Firma Hinterberger.

00:00:14: Ziel vor dem Ganzen ist wie immer dass man interessante Persönlichkeiten aus der Region vor die Kamera holt eben Persönlichkeit mit einer interessanten beruflichen Tätigkeit oder auch andere Tätigkeiten.

00:00:26: und eine von diesen Personen ist die Katrin.

00:00:29: Und die Katrin ist Diplomierte, Gesundheits- und Krankenpflegerin... ...und Yoga-Lehrerin.

00:00:35: Das ist ja eine interessante Mischung.

00:00:37: schon mal vor Grund auf!

00:00:39: Ja, finde ich eigentlich auch!

00:00:41: Vielleicht magst du mir ein bisschen was über dir erzählen?

00:00:43: Katrin wirst zu dem Kummer bist.

00:00:44: Erstens mal Danke, dass du da bist, gefällt mich sehr!

00:00:46: Ja danke für deine Ladung!

00:00:48: Sehr gerne!

00:00:48: Gefällt mir, dass ich eine interessante Persönlichkeit bin!

00:00:51: Du absolut!

00:00:54: Also wie kommt man dazu, dass wir vielleicht am Jahr mit der Krankenpflege... Wie bist du zu dem Kummer?

00:01:00: Was war so dein Werdegang?

00:01:04: Ja.

00:01:05: Gute Frage!

00:01:05: Also wenn ich jetzt weitausholen kann... Natürlich

00:01:09: kannst du zu weit ausholen.

00:01:10: Ich habe

00:01:11: als Kind eigentlich immer schon gedacht die wir beim Krankenhaus arbeiten aber ich hab nie gewusst warum.

00:01:18: ins Krankenhaus, also nicht als Patientin.

00:01:20: Sondern ich wollte halt einfach hier gehen und besuchen weil immer man doch der Racht zu gut ist.

00:01:25: Das war's auch schon mal spannend, weil die meisten Leute wollen natürlich das Krankenhaus vermeiden und denken sie nein oder gehe ich nicht hin?

00:01:32: und es ist auch voll verständlich.

00:01:33: Also ist ekelhaft.

00:01:34: Man will ja dann natürlich nicht hin.

00:01:35: Ich

00:01:37: meine, dass ich mir so weide kann, weil im Krankenhaus meistens ...

00:01:41: Ja, verstehe, ja!

00:01:44: Ich würde auch nicht als Patientin sein wollen, aber ich hab mich einfach wohlgefühlt.

00:01:49: Ich kann ja nicht sagen warum, das war immer schon so.

00:01:51: Ich bin mir irgendwie schon gewusst, da werde ich mal arbeiten und... Ja dann war halt meine Schulzeit nur in der Halbe weh und danach, wenn man noch sowas mache jetzt mit meinem Leben keine Ahnung Anfang zwanzig was du ist da.

00:02:08: also ich habe es nicht gewusst.

00:02:10: Und dann bin ich mal für zwei Jahre nach Amerika gegangen als Super Ah, genau.

00:02:15: Und war halt dort und hab mein bestes Leben gelebt, sag ich mal in meiner OP-Hair-Bubble.

00:02:21: Ich habe ein richtiges Krieg gehabt mit meiner Gastfamilie und so.

00:02:24: Das hat mich schon eine sehr geprägte Zeit, muss ich sagen.

00:02:27: Ja dann nach zwei Jahren bin ich heimgekommen.

00:02:28: Dann habe ich immer noch nicht gewusst was mache.

00:02:32: Und dann habe ich halt mal an Shopperme gesucht.

00:02:36: In einem Städten habe ich dann gearbeitet im Einkaufen einer Firma und da war er dann für circa drei Jahre.

00:02:43: Und habe mir dann schon gedacht, ja Büro ist nicht meins.

00:02:48: Das habe ich immer schon gewusst.

00:02:50: aber ich habe mir heute gedacht, nein, ich fange jetzt mit Leuten an und sehe Gas vor der Heim wie es halt so ist.

00:02:55: Und das war auch eine sehr schöne Zeit.

00:02:59: Dann habe mich irgendwann gedacht, Nein, ich mache was anderes.

00:03:03: Ich brauche einen Job mit Leuten, ich mag den ganzen Tag kein Computer sitzen.

00:03:10: Habe ich für mich einfach gemerkt Das erfüllt mich nicht, ganz und gar nicht.

00:03:15: Und ich brauche was Renats... Also ich muss was da... Ja das hat mir einfach... ja es hat mich nicht erfüllt!

00:03:23: Dann bin ich tatsächlich durch meine Kursine auf Die Bestkummer nach Wien, also da sind wir ganz spontan hingegangen und ich mir noch die Ankäste mit.

00:03:35: Schaust du heute mal?

00:03:35: Das

00:03:35: ist die Virufsbühnungsmesse.

00:03:38: Genau das haben wir im Jahr in Wien glaube ich auch im Jahr und es sind halt verschiedene Anstölle für meine F-House was auch immer.

00:03:44: Da sind wir vor der Schuhe ausgeregt, wie man dort gewesen gibt's das ja?

00:03:47: Ja, ich glaub dass man da vor der Schule aus... Ich war genau auf der Schule, es war einmal dort und wir sind halt dann so einfach auch spontan hingegangen.

00:03:53: Es war eigentlich wirklich eine spontane Geschichte und jetzt hat man nichts erwartet und dann haben wir noch die Ankäste mit Und dann bin ich eben auf den Stand gekommen von, wie hat das Kassen dieser Selbstverhalterstipendien?

00:04:07: Und die haben mir dann gesagt, nein, ist da halt die Europäerzeit.

00:04:09: Wie in Amerika war ja auch mitzählt und du musst dich vier Jahre schon mal gearbeitet haben damit du selbst Verhalter stipendium kriegst.

00:04:15: Und dann haben wir gedacht, okay.

00:04:17: Für das kann ich mich bewerben, das kragee?

00:04:19: Weil ich hab da ja schon eine Wohnung gehabt, der Auto und so weiter... Ja ist

00:04:22: klar!

00:04:22: ...dass ich auch schon gearbeitet

00:04:23: habe.

00:04:24: und man hat gesagt naja, ich kann ja nicht von nix leben wenn ich jetzt wirklich wieder in den Studierenden fange.

00:04:29: Und weil ich dann eben durch den Fonds hab, haben wir noch gedacht, cool.

00:04:33: Dann bewirbeln wir mich.

00:04:34: Why

00:04:35: not?!

00:04:35: Und dann ham's mir eben genommen auf der Feinsung gebeten.

00:04:41: Ja, dann ist das so ins Renner gekommen.

00:04:44: Das war auch schon wieder irgendwie so.

00:04:45: Also ich glaube nicht an Zufälle.

00:04:47: Ich glaube eher, dass man halt im Leben immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist und genauso war es ein dem Moment, dass ich das dann nicht mehr erfahren habe, dass jetzt machen kann.

00:04:57: Und dann hab' ich mich eben da beworben und dann... ja, war ich drei Jahre auf der Fahnsung Bütten in einem Studium Gesundheits- und Krankenpfleger.

00:05:07: Und so habe ich begonnen Im September.

00:05:12: Ja, im September.

00:05:13: Dann war es schon Covid, wenn ich mich jetzt nicht ganz

00:05:19: dasch.

00:05:19: Ich glaube, Anfang des Jahrhunderts.

00:05:21: Genau!

00:05:22: Weil ich war auch Semester auf der FH und dann war ein Semesterferien und am ersten Tag zurück wieder zweites Semester

00:05:29: Corona-Zeit.

00:05:31: Also ich hab dann viel online FH gehabt.

00:05:35: Es war ein bisschen short, weil es war mein Studienzeit und eigentlich meine Studienzeit vom Laptop daheim verbracht.

00:05:41: Und im Praktika natürlich, das wir schon machen dürfen, also ja bleibt das alles miterlebt in dem Krankenhaus und so.

00:05:46: Das war während der Covid-Zeit schon nicht lustig.

00:05:49: Aber da wird man halt gleich mal vorhin eingestessen?

00:05:50: Ja,

00:05:50: vor ins Wasser gestessen!

00:05:52: Da haben dann tatsächlich auch... Einige aufgekehrt dann natürlich.

00:05:56: Also das verstehe ich immer in jedem Studium, aber sich so solltern eigentlich gleich zickst du es durch, zickts nicht durch.

00:06:01: Ich nehm mir noch die Zicktus durch!

00:06:03: Mir dauert das trotzdem... Genau und im letzten Semester war er wieder auf der FV, Covid-Zeit umgebrochen irgendwie und also zwei ganze Semester habe ich Studentenleben gehabt.

00:06:17: Ja genau und während die ganzen Praktika schaust dich halt um verschiedene Stationen, verschiedene Ambulanzen.

00:06:26: Es gibt ja in der Pflege unendlich viele Möglichkeiten.

00:06:29: Du kannst ja so viel machen... du bist ja nicht nur Krankenschwester was mir heutzutage gar nicht mehr sagt im Begriff aber es ist halt trotzdem eigentlich nur gängig.

00:06:39: Ja?

00:06:40: Du kannst einfach alles machen, was du willst!

00:06:42: Es ist einfach richtig cool.

00:06:45: also wenn ich mal denke wie wir immer auf einer Stationssekerfambulanz zum Beispiel oder in die Hauskrankenpflege, oder in der Pflege heim.

00:06:53: Oder du kannst dir auch selbstständig machen, was er immer.

00:06:56: Also das ist wirklich eigentlich ziemlich cool!

00:06:58: Ja und es ist ja... Entschuldigung aber es ist ein kompletter Zukunftsberuf?

00:07:01: Man hört ja ständig in den Medien zumindest wir haben so einen Mangel, kompletterm Mangelberuf und es werden überall Leute gesucht, händeringend Und ich meine wenn man so einer Sparte isst und dann des auch noch tagt also wenn man da mit Leidenschaft dabei ist Was besseres kann dann für die persönliche berufliche Zukunft und Entwicklung gar nicht passieren?

00:07:21: Ja, also ich würde schon sagen...

00:07:22: Vor allem wenn es auch so viele Möglichkeiten gibt.

00:07:24: Genau!

00:07:24: Also ich muss schon sagen Ich habe mir das aussuchen können wo ich arbeiten wollte.

00:07:29: Es ist wirklich so gewesen, ich hab auch Bewerbung geschrieben Und ja, das war eben Evoi jetzt da Arbeit in Wien bei dem herzigen Schwestern auf der Chirurgie Und ich habe damals ein Praktikum gemacht während meiner Studie und Zeit.

00:07:46: Das hat man schon richtig gefallen.

00:07:48: währenddessen, das habe ich im Hinterkopf behalten, dass wir eventuell mal dort anfangen und dann habe ich tatsächlich, man dachte ja, ich gehe nach Wien und bin da neben mir auch noch Wien zogen.

00:08:02: Ich hab dann dort die Störangnummer und da bin ich jetzt seit dreieinhalb Jahren.

00:08:08: Genau.

00:08:09: Und tagst du noch immer?

00:08:09: Tagt man immer noch mit einem coolen Team.

00:08:14: Es ist sehr wertschätzend bei uns, muss ich sagen.

00:08:16: Also mit den Ärztinnen die wir haben ein gutes Klima und das ist schon sehr wichtig würde ich sagen weil es ist so oft richtig stressig bei uns auf der Station.

00:08:26: Wir sind eigentlich so gut wie immer bombvoll!

00:08:30: Es geht richtig ab.

00:08:33: Auf der Chirurgie heißt halt einfach einen ständigen Wechsel.

00:08:37: In der Früher schaust du deinen Zettel an unseren Bettenspiegel.

00:08:41: Und das noch kann er ganz anders ausschauen, also du brauchst schon... Man will schon ein bisschen auf Taxi gehen, jetzt mal auf der Chirurgie.

00:08:47: Also es ist schon oft nicht ohne aber das tagt man!

00:08:51: Das ist das was man tagt.

00:08:53: Ich brauche dass man halt einfach das Mittel gefordert wird, dass nicht jeden Tag der gleiche Ablauf ist.

00:09:04: Ja da kommst du so viele verschiedene Persönlichkeiten sowie verschiedene Patienten, Patientinnen.

00:09:10: Es ist einfach spannend oft heute

00:09:13: auch

00:09:13: die Charaktere und die Geschichten, was da dir dazu... Also es ist schon sehr abwechslungsreicher für uns.

00:09:20: Kann

00:09:20: ich mir mal vorstellen?

00:09:21: Bleibt die Zeit, weil's gerade so spannende Geschichten und so im Alltag, dass man sich ein bisschen auf die... Man hört das auch ganz oft, dass viele Leute beklagen oder halt bemängeln, dass sie sagen, es ist halt so schade oft, weil so wenig Zeit bleibt für die Patienten, weil es ja zu stressig ist und weil sie eben so am Mangelberuf ist und so.

00:09:37: Ja

00:09:37: absolut!

00:09:40: Aber bleibt dann trotzdem nur bis zur Zeit.

00:09:41: hin und wieder, dass man sagt...

00:09:43: Es kommt darauf an.

00:09:45: Eigentlich nicht.

00:09:46: Zu wenig, sagen wir mal so.

00:09:47: Also

00:09:47: es war besser, wenn's mehr war?

00:09:48: Ja

00:09:49: auf jeden Fall.

00:09:50: Überhaupt haben wir schon oft langliegert, sag ich jetzt zumal.

00:09:57: Da ist es anders die Lernstöder von anderen Ebenen kennen weil wann die über Wochen da sind, dann können die ja auch schon.

00:10:07: Und du passst dann natürlich eine Beziehung zu denen auf.

00:10:10: Und gerade jetzt einmal an einem Wochenende, wo vielleicht nicht so viel los ist, weil keine geplanten Operationen-Untersuchungen ausstehen und keine geplante Aufnahme nach unten im Tag sind, dann hast Du schon mal mehr Zeit für die Patienten.

00:10:28: Und den nehme ich mir dann schon gerne.

00:10:29: also... Ja da hast Du dann wirklich auch Zeit dafür, dass du mal wirklich einen Blick sagst oder das ist die Realität, dass Deiner Tor wascht?

00:10:37: Das geht so oft unter der Woche nicht aus.

00:10:40: Leider, das ist einfach so.

00:10:41: Das muss man einfach sagen.

00:10:43: Es ist die Realität aber... Und dass du dann auch gerne genießt bist da noch früher und dass wir ein bisschen schmäh führen, ein bisschen trotzen, das baut die Leute dann auch wieder auf.

00:10:51: Du merkst dann schon ... Wenn es du auch etwas von dir dazu hast, das tagt ja noch.

00:10:56: Weil das ist dann nicht nur auf beruflicher Ebene oder halt... Sie sind da nicht nur bei der Patientin und ich bin die Pflegerin sondern lernst dich halt auf persönlichen Ebene auch mal kennen.

00:11:05: Ja sicher!

00:11:05: Und ich glaube dass das auch sehr wichtig ist wenn's aus Patienten sieht jetzt quasi, wenn sie sagen, ich bin da und wenn ihr eine schwere Operation entweder bevorstehend habt oder gerade gehabt habt Das ist ja... Man hat Angst, man ist unsicher, man weiß nicht was passiert hier jetzt.

00:11:20: Und wenn man darauf Menschen trifft nennt sich jetzt einmal die ja auch vor einer menschlichen Seite einen begegnenen und mit dem man sich unterhalten kann, das gibt dann glaube ich ganz viel.

00:11:28: Und ihm dann eben Ängste erhofft?

00:11:30: Ja genau, Thema Angst ist schon... Also

00:11:34: ich kann es mal zuvor erstellen, wenn ich jetzt in der Situation bin, ich habe eine schwere Operation, die mir heute bevorstellt und dann sind da auf der Station Leute, die wir menschlich begegnern und mit denen mich vielleicht ein bisschen unterhalten können aber uns was belangloses ist, da geht's ja oft gar nicht so dass man über das die ganze Zeit redet sondern oft Vielleicht eben über was anderes ein

00:11:53: bisschen.

00:11:54: Ja, ich hab die spannendsten Geschichten erlebt oder Bühne erzeugt gekriegt oder Videos von Angehörigen von einem neuen Auto, das daheim steht und die wollen schon fahren weil's Auto war.

00:12:08: Der

00:12:08: ist sicher?

00:12:09: Einfach alltägliches Sachen und es wird sehr schön, dass die Patienten mit uns teilen.

00:12:18: Und man kriegt dann einfach einen anderen Blickwinkel und hat auch auf seine eigene Gesundheit, auf sein eigenes Leben.

00:12:23: Wie geht man mit sich selber um?

00:12:24: Mit seiner Freizeit?

00:12:26: Mit welche Leidung gibst du dir in deiner persönlichen Zeit?

00:12:29: Weil ich finde, Gesundheit hast du nicht einfach nur frei von Krankheit zu sein sondern das ist ja ein breitgefächertes Thema!

00:12:40: Und es gibt tatsächlich zig, wahnsinnig wieviel Tausende Wahrscheinlich nicht.

00:12:46: Hunderte Definitionen vor Gesundheit, weil du Gesundheit nicht schwierig zu definieren.

00:12:53: Weil... Also wir haben auf der Fahrglerne die eine Definition, dass die Gesundheit ist nicht nur das Fernbleiben von Krankheit sondern es ist heute ein ganzheitliches Thema.

00:13:03: Absolut ja!

00:13:04: Und woher die psychische Gesundheit?

00:13:06: mit einem spürt zum

00:13:06: Beispiel?

00:13:07: Ja sicher!

00:13:07: Psychische, mentale und da geht's auch um zum Beispiel Themen wie Ernährung oder Bewegung, Sport ist jetzt so diese Hard-Fact, sag ich mal.

00:13:17: Aber eben psychischer Gesundheit, metaller Gesundheit mit wem umgegeben bin?

00:13:23: Was lasse zu mir zu?

00:13:24: Welche Informationen lasse auf mich einprasseln und Nachrichten zum Beispiel?

00:13:28: Ist das gut oder nicht?

00:13:30: Das kann ja dann auch wieder irgendwas auslösen.

00:13:32: Man muss die Nachrichten anschauen.

00:13:34: Es wird eine psychische Gesundheit an.

00:13:36: Mental load.

00:13:38: Naja, und vor allem in Zeiten wie diesen wo es halt nicht so lustig ist wenn man sich nachrichten jeden Tag anschaut.

00:13:42: Wenn man sich da nur auf sowas einkopft und sich mit dem die ganze Zeit beschäftigt das macht ja auch was mir dann.

00:13:48: Absolut!

00:13:49: Und nicht nur das sondern alle möglichen mentalen Themen.

00:13:52: Ich habe gesagt dass mit wem wir sie umgehen... ...mit was man zu einer Freizeit macht, wie man sie ernährt.

00:13:57: Genau.

00:13:59: Ja und nur frei von krank zu sein ich meine sehe Schon mal viel, wenn man das sieht.

00:14:03: Sicher!

00:14:03: Aber der Gesundheitsbegriff ist sicher auch komplett... Das hat sich ja wohl gewandelt in den letzten Jahrzehnten.

00:14:10: Würde ich auch sagen.

00:14:10: Ja es ist sehr komplex finde ich.

00:14:12: Man kann das eben nicht einfach nur so ein Jahr passen.

00:14:15: Ich bin gesund weil ich keine Ahnung habe heute benachgestanden und hab kein Führbar oder mir dort nichts weh sondern dann kommt soviel dazu.

00:14:25: Und ich finde man kann halt natürlich selber einen extremen Einfluss.

00:14:31: Also man hat einen extremen Einfluss auf seine eigene Gesundheit, eine körperliche, geistige, mentale, seelische Gesundheit.

00:14:39: Und natürlich spülen da auch, ich sage jetzt mal Ja-Faktoren dazu aber... Ich sage jetzt einmal für mich größtenteil ob man selber in der Hand

00:14:50: ist.

00:14:50: Naja es ist ein sehr spannendes Thema.

00:14:52: Das ist so dieses ewige Nature und Nurture heute quasi und ja na sicher also man is halt irgendwie auf der körperlichen Ebene jetzt betrachtet, aber auch wahrscheinlich psychisch ein bisschen.

00:15:03: Ist man halt so selber die Paarsteine... also bestätet man es die Paarschein, die man von den Vorfällen mitkriegt hat bis zum gewissen Grad?

00:15:10: Aber es kommt nicht darauf an was ich mit dem mach und das kann natürlich beeinflussen.

00:15:17: Und es ist eh, weil du sagst, dass sich da der Begriff etwas wandelt und auch das Verständnis dafür und die Awareness, das merkst du ja im Arbeitsalltag quasi so dass sie da viel tut, also auch in Bezug auf Arbeitssicherheit.

00:15:33: Aber auch so mentale gesundet von Personen, die im Arbeitsleben stehen und jetzt für uns als Betriebe in der Privatwirtschaft.

00:15:40: Da tut sich schon was.

00:15:41: Sei

00:15:42: gut so!

00:15:43: Unser Tag?

00:15:43: Ja das war bis früher quasi... Keine Ahnung, ich war nicht dabei früher, aber was man oft so hört ist ja, solange man gar ein Gespaß tut Man versucht jetzt schon, dass die das sind ja dann so Themen wie Work-Life Balance oder Arbeitsplatzgestaltung und eben, dass man schaut, dass es im Team passt.

00:15:59: Und dass sich die Leute wohlfühlen.

00:16:01: Das wird schon mehr drauf geschaut heute dort glaube ich.

00:16:04: Ich finde das extrem wichtig!

00:16:06: Und ich finde das auch.

00:16:07: also höchster Essen fahren.

00:16:08: eigentlich kann man sagen weil das hätte vor hundert Jahren schon starten sollen.

00:16:14: aber Ja, das ist halt einfach auch unsere Gesellschaft.

00:16:18: Du wirst verklagen auf adreben und du musst was leisten, weil sonst bist keine.

00:16:23: Und du bist der Arbeit, weiß ich früher so, definierst dich durch die Arbeit... Also ja es gibt jetzt auch noch extrem viele Leute, die das machen also.. Ich bin genauso aufgewachsen, meine Eltern haben mir jetzt nie getrillt, du musst das, dass das machen aber du kriegst das einfach von der Gesellschaft mit oder schon mal von der Schule.

00:16:42: Ja, das gibt es

00:16:43: so.

00:16:43: Das ist einfach so und das finde ich eigentlich... Also meine persönliche Meinung nicht gut.

00:16:49: Das macht auch was mit dir.

00:16:50: Ein psychischer Druck, der ausgibt wird auf dich an dir und du kommst dann vielleicht selber ein bisschen zu strengeln, schaffe das alles.

00:16:59: Das is a mental load, kann ich das alles?

00:17:02: Und dann geht's auch wieder in Richtung Krankheit eigentlich weil alles was dir belastet und du mit dem nicht gut umgekannst oder die vielleicht nicht mit den beschäftigst, das wegsteckst.

00:17:13: Und sagst, nein... Passt schon so?

00:17:16: Passt ja!

00:17:16: Wie soll der Nösterreicher aufgesagt

00:17:18: werden?!

00:17:18: Passt Scha!

00:17:20: Geht Scha.

00:17:21: Genau.

00:17:22: Machen

00:17:22: wir schau.

00:17:23: Ist

00:17:24: halt so.

00:17:26: Denken wir so nahe.

00:17:27: Ist nicht einfach.

00:17:29: Das ist einfach jeder für sich selber verantwortlich.

00:17:31: Es ist dein Leben.

00:17:32: Du musst schauen dass du gut zurecht kommst, klar kommst.

00:17:36: Das ist nicht einfach, das sagt man auch so leicht.

00:17:39: Man hat

00:17:40: halt auch nur das eine Leben.

00:17:42: Genau und man will natürlich ein gutes Leben haben, wo ich alles leisten kann diesem Tag, dass es mir wichtig ist und für das muss man arbeiten.

00:17:52: Ich weiß nicht,

00:17:53: ob ihr die Frage stellt.

00:17:57: Das muss jeder für sich beantworten.

00:17:58: aber was braucht ihnen wirklich?

00:18:00: Die Frage sollte man sich irgendwann stellen weil... Ich glaube, dass in vielen Fällen man dann am Ende vom Tag draufkommt.

00:18:07: Viel brauche ich nicht.

00:18:08: Vor allem so materialistische Sachen.

00:18:10: Man braucht nicht viel?

00:18:12: Ja jeder braucht eine Wohnung.

00:18:13: Jeder muss irgendwo ein Dorf über dem Kopf haben und so.

00:18:16: Jeder braucht gewisse Grundbedürfnisse.

00:18:20: Also diese Bedürfnisbüro-Miede.

00:18:22: Man muss halt auch gewisse Dinge befriedigen, gewisse grundbedürfenen, damit sie durch den Tag kommen.

00:18:28: Nicht nur durch den Tag kommt, sondern gut.

00:18:30: Ja ich meine nicht so die Grundebene.

00:18:31: und dann wenn ich dann darüber hinaus noch in einer Wenn ich gut durch einen Tag komme wie wenn ich in ein soziales Geflecht eingebunden bin Und wirklich ein freies Kreishaber-Familie usw.

00:18:42: So diese wichtigen Sachen heute im Leben Und dann ausgleichen habe.

00:18:46: zu dem was ich jeden Tag mache Da kommt man ganz oft drauf dass ein paar so wesentliche Sachen sind die man braucht.

00:18:54: Es ist nicht viel

00:18:57: was man braucht eigentlich Und das ist halt auch in Zeiten von Social Media glaube ich gar nicht so leicht, weil man da schon immer wieder das ganze Heut alles vorgegagelt möchte fast sagen kriegt.

00:19:06: Eben was nicht alles die anderen haben und was nicht jeder da macht und welchem Urlaub und welches Auto der hat und was er immer und... Die Vergleiche.

00:19:15: ...die Vergleiche halt.

00:19:16: Ich glaube wenn man sich da manchmal ein bisschen ausser nimmt und sich aufs Wesentlich konzentriert, dann wird ja dann schon klar dass es eigentlich nur ein paar Sachen sind, die wir eigentlich wirklich brauchen.

00:19:30: Ja, das stimmt.

00:19:32: Ich war ein Jahr über ein Jahr, wann war das?

00:19:34: Ich war auf einem Retreat in Malta, weil ich die Brache auszeiten kann nicht mehr.

00:19:41: Es war halt in der Arbeit, sie ist schon arbeiten und ich war einfach irgendwie nicht immer... Also auch wenn man Spaß macht natürlich, es hat mich einfach überfordert.

00:19:50: Das war einfach too much!

00:19:53: Und ich mich selber nicht zu gut regulieren können, nun nicht.

00:19:56: Jetzt kann es schon besser.

00:19:57: Zu der Zeit und dann war er auch ja schon tragischer Schicksalsschlag in meinem Freundeskreis.

00:20:08: Das ist dann auch noch dazukommen.

00:20:10: Ich war einfach burnt out, kann man wirklich so sagen?

00:20:12: Also ich habe jetzt keine Diagnose-Burnout gehabt aber für mich selbst gewusst.

00:20:15: Es geht so nicht mehr.

00:20:16: und dann haben wir gedacht okay was mache hat er lange gebraucht.

00:20:20: und dann haben wir noch zur E-Buch.

00:20:21: jetzt einfach ein Retreat.

00:20:22: Ich bin in einer Freundin der Tic-Flohen, so slow living Retreat-Kassen war richtig cool.

00:20:27: Kann ich sein?

00:20:29: Das war einfach entschleunigend!

00:20:31: Und ich habe gemerkt... eben man braucht nicht viel.

00:20:35: Du brauchst eigentlich eine Connection du brauchst eine Community ganz wichtig.

00:20:42: du brauchest wen mit dem du über alles reden kannst deine Sorgenängste Freude besprechen kannst.

00:20:49: Was geht in dir vor, dass man das teilt?

00:20:54: Du brauchst ein Dach auf den Kopf, wenn wir schon gesagt haben.

00:20:59: Dann essen wir gut.

00:21:00: Besten vor irgendwas... Ja was die Seele ernährt und nicht nur einfach in Hunger steht.

00:21:05: Und

00:21:05: du hast dich nicht krank gemacht!

00:21:06: Wenn wir da schon wieder weg sind.

00:21:11: Das haben wir dort gehabt.

00:21:12: Es war richtig, es war ein sehr spirituelles Retreat kann ich schon auch sagen Ja, das hat man einfach wieder so richtig back to the roots braucht.

00:21:24: Wahnsinn!

00:21:25: Wie lebe mein Leben eigentlich daheim?

00:21:29: Das passt gar nicht zu mir.

00:21:31: Das hat für mich dann noch den Retreat... also währenddessen schon mal gesagt, wie jetzt mein Leben lebt, das passt für mich nicht.

00:21:39: und ich habe dann während dem Retreat einfach so viele Eingebungen gehabt.

00:21:42: Es war ja schon sehr intensiver Zeit.

00:21:46: Also ich kann sagen, es war eigentlich auch Wuchertherapie.

00:21:49: Wenn man sich jetzt so beschreibt... Linzsche

00:21:51: fasst noch so ein Erweckungserlebnis.

00:21:52: eigentlich immer so viel gesagt

00:21:54: ja?

00:21:54: Ja was tatsächlich wirklich!

00:21:56: Das heißt jetzt ein bisschen aus, hätten wir da irgendwelche Sacketeile genommen oder sowas nicht.

00:22:00: Das haben wir nicht gemacht.

00:22:04: Aber du hast dir einfach extrem mit dir selbst auseinander gesetzt und das warst du auch wenn du zu sowas fährst und dich lieber ist, also mit mir selber auseinandersetzen Das macht ja

00:22:15: nicht jeder so gern.

00:22:17: Es ist sehr gut, ich habe lange gebraucht.

00:22:19: Ich habe auch eine Zeit gehabt, da habe ich mir gedacht... Ich muss das mal irgendwann machen aber es ist halt oft schmerzhaft und das schippt man dann aus sich weil er eben auch bei Ängstigen sein kann.

00:22:34: Geht das an?

00:22:35: Ich weiß dass wir jetzt einen Riesenhafen an Trauer Schmerzwut drehen Aber du kannst nicht der Fahrer einer.

00:22:45: Du musst irgendwann, du ziehst es immer mit dir nach... Immer!

00:22:48: Und wenn's das du nicht aufarbeitest dann gibst du's weiter an deine Kinder sag ich mal.

00:22:53: So ein neues Muster, das du weitergibst und irgendwer muss das irgendwann um mich auflösen.

00:22:57: Ein bisschen spirituell aber das ist einfach so.

00:23:02: Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass bin ich in meiner Familie.

00:23:07: Aber wie die Schicksalskarten sagen das nicht.

00:23:10: Der Ahnenbrecherin bin ich.

00:23:12: Wer wusste erster sein?

00:23:13: Ich

00:23:13: bin der erste!

00:23:15: Das große losgezogen, aber ich liebe es wirklich.

00:23:18: Also wieder zurück zum Retreat.

00:23:21: Es gibt so viele Themen in meiner Ahnengeschichte die eigentlich sie wiederholen.

00:23:27: So musste quasi die...

00:23:29: Ja und auch wenn Schicksals schläge sind.

00:23:30: Ich habe z.B.

00:23:31: einen gleichen Schicksal als Schlag koppt wie... Ähnlich ist dieser Niveau gleich Ähnlich, also die Art und Weise wie z.B.

00:23:41: mein Papa, seine Geschwister, meine Oma.

00:23:45: Und dann immer so okay... Das muss man einfach aufarbeiten!

00:23:51: Ich sage jetzt nicht nur, weil ich das jetzt auch arbeite, dass es nicht mehr passiert aber vielleicht die Emotionen, die in mir gespeichert sind durch das, was passiert ist geliefert weiter.

00:24:00: Und ich finde ja ganz wichtig, wo's kann.

00:24:03: Mein Kind, wenn ich mal eins hätte.

00:24:05: Aber schauen wir mal dafür, dass ich das nicht... Aufarbeit, also das ist jetzt sicher ein bisschen so als aufgefahren mein Leben unter anderem.

00:24:15: Und das nehme ich auch gerne an... Jetzt haben wir wieder aufgeschwärft, gell?

00:24:20: Zurück

00:24:22: zum Retreat!

00:24:23: Da habe ich mich extrem sehr intensiv mit dieser Thematik eben beschäftigt, mit diesem Schicksalsschlag, was du warst, weil es eben auch ein gutes Setting war für das, dass du heute die mit dem beschäftigst, Das ist jetzt der Zeitpunkt, es geht nicht mehr weiter.

00:24:37: Ich muss mit dem beschäftigen und ich will das jetzt auch weil ich so nicht mehr mehr weiterleben.

00:24:42: Weil das hat mich einfach so fertig gemacht... Und das war einfach sehr erlösend wirklich!

00:24:48: Es war so ein... Wirklich einen Moment!

00:24:54: Natürlich war das dann nicht... Das Thema war dann nicht aufgelöst aber ich bin einfach heimgeflogen da und habe gewusst was... Wie bist du damit umgegangen?

00:25:04: Das waren schon so, es war in der Lost für meine Schwittern gelungen.

00:25:07: Du so liebe nette Leute kennengelernt mit die jetzt nur Kontakt haben und die waren von all over the place also Australien Amerika Frankreich Großbritannien Und eigentlich cool weil du kommst da in ein Retreat zusammen.

00:25:25: Zusammengefühl für die Leute von Überreu, keiner kennt sie.

00:25:29: Aber jeder ist auf der gleichen Ebene.

00:25:31: Weil jeder kommt her und erhofft sich ein bisschen eine Besserung heute in deinem Leben.

00:25:36: Und jeder ist offen... ...und jeder hört sich deine Sachen an aber nicht nur weil es halt müssen oder so als Freundlichkeit sondern weil es

00:25:44: wirklich

00:25:44: interessiert.

00:25:46: und mich interessieren auch die Sachen was ist bei denen los und du connectest auf so einen anderen Level alles wie teilweise mit Freien von mir.

00:25:55: Das ist einfach anders.

00:25:56: Das heißt jetzt nicht, dass es besser oder schlechter ist, sondern einfach anders!

00:25:59: Und ich finde das ist extrem cool wenn man so Connection mal aufbaut mit wem und bringt dann extrem viel.

00:26:10: Ja also das war echt, das Retreat war richtig cool.

00:26:13: was ich da blert hab Freunden drennen

00:26:17: Hoffentlich auch ein bisschen klart.

00:26:18: die wird gerade

00:26:19: sein Soll man sagen, Awakening Moment.

00:26:26: Für mich selber.

00:26:26: Ich bin dann heimgeflogen und habe mir noch gedacht so das erste was ich mache ist dass immer die Stunden reduzieren in der Arbeit, ich bin vierzehnt gestohnt gegangen.

00:26:33: Das wollte ich gerade fragen weil es klingt ja wirklich nach einer prägenten Erfahrung und

00:26:39: irgendwie

00:26:39: fern hat sie sich ausgewirkt auf deinen Alltag auch beruflich vielleicht?

00:26:45: Ja, ich habe davor auch schon tatsächlich lange überlegt.

00:26:49: Wie stundenreduziert?

00:26:50: Vierzehn bis fünf oder dreißig ist jetzt nicht viel an und es macht einen großen Unterschied.

00:26:54: Und hab sie dann nicht gemacht.

00:26:55: Weil was denn?

00:26:55: Dann verdienst du ja ein bisschen weniger... ...und naja wie sage ich das mein Schäfen!

00:27:01: Und hin und her halt so diese Ängste sagen die halt dann hochkommen.. ..und währenddessen währenden mit Twitter haben wir gedacht nein wurscht Es ist mein Leben Ich habe nur ein Leben und ich kann einmal fragen Und wenn's nachsagt, dann muss ich mal was anderes überlegen.

00:27:16: Aber das war einfach für mich so... Ich mach das jetzt!

00:27:20: Weil ich kann es nicht mehr weitermachen und ich habe auf den Retreat gemerkt wie man eigentlich solltet.

00:27:26: Wie mein Leben eigentlich sein solltete.

00:27:29: Dann bin ich heimgeflogen.

00:27:32: Dann hab' ich gleich mein erster Dienst war ein Nachtdienst und bin dann klein da froh.

00:27:36: Nach meinem Nachtdienste eine zu meiner Chefin.

00:27:39: Richtig coole Frau als ich mag sie sehr gern.

00:27:42: Und hab' sie gesagt Passt das, wenn ich nur mehr von drei Stunden arbeite?

00:27:48: Sagt ja sicher.

00:27:50: Ich glaube in der Pflege braucht keiner vierzehn Stunden arbeiten.

00:27:51: wir verdienen alle ganz gut.

00:27:53: und Wenn du das magst ja sicher weil ich glaub sie hat auch schon gemerkt dass man halt ein bisschen zu viel war nicht so eine Mavien im Schicksal schlägt es war ein bisschen ist bittelfiel Ja hab mich voll gefreut dass das so positiv angenommen worden ist.

00:28:08: und dann Es geht das heute natürlich nicht verheiratet auf morgen weil natürlich

00:28:12: die Kinder stecken

00:28:13: und so weiter.

00:28:14: Aber ich bin da seit November.

00:28:18: Ja, bin jetzt beim Vertreiz schon und es passt super.

00:28:21: Mir geht's so viel besser!

00:28:24: Ich gehe wieder viel lieber in der Arbeit, sag' ich mal so, weil das war halt schon ein bisschen belastend.

00:28:28: Pfleger ist auch belastender Job.

00:28:30: Es ist sowannsten gern machst aber es ist einfach körperlich sehr belastende, psychisch... Obwohl immer das endet mit Hamnämie kann das gut abschalten.

00:28:40: Das

00:28:40: war nämlich auch eine frockwissendes Thema.

00:28:42: Schau doch da wie.

00:28:44: Es ist natürlich immer ein Beruf mit Menschen und nur in der Pflege, wo man wirklich auch mit Schicksale konfrontiert ist jeden Tag.

00:28:51: In die positive, aber auch oft in den negative Richtungen.

00:28:56: Das sind halt schon so Berufe, wo ich oft denke... Ich bin im Meinberuf nicht direkt mit so viel heftigere Schicksales konfrontierten Meisterzeit und die meisten leiden ja nicht.

00:29:11: Die meisten Leute weiß ich nicht, aber viele halt nicht.

00:29:14: Wie schafft man das?

00:29:14: Oder wie schaffst du es im Alltag, dass du sagst, nimmst das mit heim oder kannstest eben, dass das wirklich abschott ist... ...oder hast du's schon, dass dann am Abend oder nächsten Tag oder auch am Wochenende oder so wenns da mir frei heißt über gewisse einzelne Menschen nachdenkst oder über gewissen Einzelschicksale, die da irgendwie verfolgt haben des dann schon mit Heim oder...?

00:29:35: Es kommt darauf an also wie ich angefangen habe in zu arbeiten oder während meiner Praktika natürlich nur mehr Und man stumpft halt schon ein bisschen ab, das ist so.

00:29:43: Aber das ist auch wichtig!

00:29:45: Weil wenn du so wer bist der alles mit heim nimmt dann kannst du den Job endlich machen.

00:29:53: Du musst einfach sie abgrenzen und das lernt man mit der Zeit.

00:29:57: Am Anfang war es schon eher schwieriger aber ich habe das schon immer ganz gut gehindert glaube ich dass er mich abgrenzt.

00:30:07: Von Anfang an... Du hättest trotzdem mit der Zeit ein bisschen abgestumpft da.

00:30:13: Und jetzt denken wir so, ich nimm mal nichts mehr mit heim.

00:30:18: Ich denk dann halt schon hin und natürlich daheim an irgendwen oder wie geht's dem vielleicht?

00:30:25: Oder der jetzt daheime oder wenn wer verstirbt auf der Station ist das nicht so dass es ausgelöscht ist?

00:30:33: bei mir also ich denke schon öfter mal an dies aber es belastet mich nicht.

00:30:40: Also, ich glaube... Ja.

00:30:41: Ich kann das gut teilen.

00:30:44: Mein privates Leben und mein Arbeitsleben.

00:30:46: Ist ja ganz wichtig!

00:30:47: Wenn man das nicht kann dann ist man da eben wieder Zeit.

00:30:50: Und es gibt natürlich auch wie du gesagt hast Schicksale die beschäftigen ein mehr als andere.

00:30:55: Sie sind einfach auch so.

00:30:57: Hast du irgendwie mal so einzelne Schicksales gehabt?

00:30:59: Die da gar keine Erinnerungen blieben?

00:31:00: Sind die positive oder negative?

00:31:02: Ohne jetzt einen Namen zu nennen

00:31:03: natürlich aber.

00:31:06: Was sagst du?

00:31:06: Das war sowas wo ich wirklich küffelt hab.

00:31:08: dann

00:31:10: Ja, ich würde sagen das war tatsächlich der erste Sterbefall den ich gehabt habe auf der Station wo ich jetzt da war.

00:31:19: Bei einem Praktiker habe ich es auch mal gehabt aber du bist halt Praktikantin und noch nicht zu dem Bezug.

00:31:28: Und das war schon weil das war ja noch nicht lange auf dieser Station.

00:31:31: Das war im ersten halben Jahr würde ich sagen.

00:31:33: Ich weiß nicht mehr genau wie lange dort war.

00:31:35: Und ich hab Nachtdienst gehabt.

00:31:37: und gestern Abend der Runde Und hängst deine Infusionen auf mit der Messe, was du jetzt so machst?

00:31:44: Deine Sachen.

00:31:47: Das war ein Patient, der war ja schon palliativ, also kein Therapieziel mehr gehabt.

00:31:53: Also das war halt das Guss früher oder später.

00:31:56: Ankologischer Patient, also früher oder später.

00:32:00: Wird er sterben aber er war nicht Sterbend, sagen wir so und hätte noch Wochen, Monate gehabt.

00:32:06: Da war ich nicht mehr so lang.

00:32:11: fit für das, was er halt gehabt hat.

00:32:13: Und am Vorabend war auch noch seine Angehörigen da, haben es nur Gästen und so... Und dann einen Obenthaltsch Gamer runter und ja, hat Basta alles eigentlich.

00:32:26: Außen äußerlich hat er alles passt in der Lichtnetz.

00:32:29: Egal!

00:32:31: Bei ihm.

00:32:31: und dann ist er halt.

00:32:35: geschlafen und dann habe ich mein Nachtdienst gemacht.

00:32:39: Und dann schaust du immer wieder mal eine in die Zimmer, auch in der Nacht bei alle Atmen.

00:32:43: Bleib gesagt, da wirst du!

00:32:48: Und dann bin ich in der Früh gleich wieder runter mit dem Morgenrunden.

00:32:51: Du weißt nicht mehr.

00:32:53: Siegzehn in der Früher.

00:32:53: Das ist schon voll fertig eigentlich mir.

00:32:55: Dann gehe ich ein und sehe halt das siehst du?

00:32:59: Also dass er halt verstorben ist.

00:33:05: Okay, heute Herzalarm.

00:33:06: Alles, obwohl ich ja schon offensichtlich verstorben ist.

00:33:09: aber wenn die nicht so bald Patientenverfügung geschrieben haben das nicht renimiert werden wollen, nicht beatmet werden müssen und dann musst du auch wenn sie offensichtlich gestorben sind das komplette Prozedere machen.

00:33:23: Du musst einen Herzalm also du musst renimieren, du musst beatmen.

00:33:27: Dann kommt es ein Renimationsteam, das ist meistens Intensivstation mit der anderen Waagal.

00:33:34: Drum und dran wird da gemacht die Ärzte.

00:33:36: Und dann habe ich den reanimiert, weil ich war halt da, mein Kollegen ist gekommen hat ihn beiatmet.

00:33:42: Es ist mir deswegen so in Erinnerung geblieben, weil man halt natürlich dachte was hab ich falsch gemacht?

00:33:48: Das war der erste Verstärkende, ich war verantwortlich wärm.

00:33:52: Und nur dazu... Dann haben wir den reinimiert und ich hab mir gedacht, was tu ich da?

00:33:57: Der ist offensichtlich gestorben!

00:33:59: Ich hab das war also falsch für mich.

00:34:00: Also du musst es halt machen natürlich.

00:34:03: Aber ich hab gewusst Ich packe das nicht gerade.

00:34:06: Aber du musst es machen, Leute!

00:34:08: Das ist einfach Teil vom Job.

00:34:11: Und dann sind die Ärzte gekommen und da haben wir eigentlich noch ein paar Minuten aufgekehrt... ...und das hat mich schon sehr beschäftigt wie ich nach Hause gegangen bin.

00:34:21: Also habe ich verblert, wenn ich nachhause geschlafen bin.

00:34:26: Einfach weil sie so eine Adrenalin stoß.

00:34:28: In einer Situation muss man schnell gehen.

00:34:32: Da steht das so viel Adrenalina aus Und dann, wenn man das abpasst.

00:34:38: Dann bist du einfach fertig.

00:34:40: Ja

00:34:40: und übernachtig bist du auch amiert nach dem

00:34:43: Dienst und so.

00:34:45: Das hat mich schon lange beschäftigt muss ich sagen.

00:34:49: Ein paar Tage später war er wieder in der Arbeit oder ich weiß nicht mehr wie viel später, ein Wochen später ist die Ärztin, deren Nachtdienst gehabt hat, aber ihre Animation dabei war ganz lieb.

00:34:59: Daher kamen wir zu mir noch gesagt, du kannst nicht reden.

00:35:03: Ich sagte ja... Und dann sagst du, dass der gestorben ist.

00:35:06: Ist nicht dein Schuld!

00:35:08: Du kannst doch nichts dafür.

00:35:10: Du hast alles richtig gemacht.

00:35:11: Der war sehr krank und im Guss der Stürbbreit.

00:35:16: und jetzt weiß ich auch.

00:35:17: Habe ich alles gewusst?

00:35:18: Aber natürlich halt denkst du so...

00:35:21: Wenn es dazu wäre, dieses Guss dem...

00:35:23: Genau.

00:35:24: Und danach hast du nix falsch gemacht und wir haben halt ja.. Ich glaube nicht das da das dann obduziert haben.

00:35:31: Weiß jetzt nicht Selbst wenn würde ich nicht erfordern, was er wirklich gestorben ist.

00:35:34: Dann vielleicht ein Herzinfarkt oder irgendeine Pulmonaleembolie oder Insult, weißt du auch immer?

00:35:42: Oder ist einfach eingeschlafen, wissen wir nicht.

00:35:44: und sie hat gesagt, der war sterbenskrank da hat alles mögliche passieren können jederzeit.

00:35:49: also sie war dann eigentlich voll lieb und hab mich da voll overgeholt.

00:35:52: nochmal das finde ich ganz wichtig.

00:35:54: und dass man hier halt wirklich gute Zusammenarbeit gut connectet ist im Team und das haben wir godso dank Und deswegen gehe ich auch gerne arbeiten.

00:36:03: Weil wir halt... Das ist ganz

00:36:05: wichtig, vor allem in so einer doch immer belastenden...

00:36:08: Sehr!

00:36:08: Ich glaube es gibt Stationen.

00:36:11: Daher Sachen, nicht jetzt bei uns im Haus.

00:36:14: Genau so viele Pflegerinnen, das geht's ganz anders zu als ich bin da schon sehr gelobten Land, sag ich jetzt mal.

00:36:19: Ja, das ist schon super.

00:36:21: Voll super und das habe ich mir während mein Praktikum dort schon gemerkt dass das dazu ist und das war auch ein Hauptgrund warum mich ...dann durch die Hinganger bin, weil eigentlich wollte ich nie eine Verkirurgie.

00:36:31: Ich habe gesagt, ich geh' auf keine Kirurgie!

00:36:33: Genau!

00:36:34: Ich hab halt ein kirurgisches Faktik gemacht und müssen und... Guten Tag!

00:36:39: Ich bin jetzt um einen Klick zu wungen wollen.

00:36:41: Ja aber das ist ja auch zum Leben, dass man dürfte zufallen oder quasi so einem Klick zwungen wird einfach?

00:36:46: Genau.

00:36:47: und dann habe ich gemerkt wie cool es ist eigentlich auf einer Kirurgien.

00:36:50: Ein bisschen spezialisiert auf Bach-Kirurgien-Fühl.

00:36:54: Dahm.... Magen, Pankreise, Bauchspeicheltrüse, Leber.

00:36:58: Sehr viele angkologische Patienten.

00:37:00: Also so Darmkrebs ist schon das Hauptdiagnose eigentlich.

00:37:06: und sehr interessantes für mich ein sehr interessantes Feld.

00:37:12: einfach die Gastroenterologie schon richtig Interessant hätte ich mir auch nie gedacht.

00:37:18: aber ja spannend das Thema du kannst viel lernen.

00:37:22: Ich glaube, dass man das sowieso...

00:37:24: Du merkst mir eigentlich einmal wie wichtig und wie Stuhl fixiert manche Leitzahn.

00:37:34: Weil es ist ein Tabuthema in unserer Gesellschaft da, aber du redest nicht rüber, ist wichtig?

00:37:38: Na ja klar!

00:37:39: Ja,

00:37:39: ich merke es auf der Station.

00:37:40: Da gibt's kein Tabuthemmer mehr.

00:37:42: Du redest so jetzt Farbenformen alles wirkliche.

00:37:46: Alles wurscht.

00:37:47: Klar weil jemand ist ja auch ein wichtiger Gesundheitsindikator.

00:37:49: ...

00:37:51: mit täglich Brot.

00:37:54: Ich

00:37:54: sehe es so!

00:37:55: Ja sicher, das ist wenn's dein Beruf ist...

00:37:57: Sie sagen oft, wann uns wird zuher beim Reden und wir essen dann im Bayer aus der unsistes Wurst?

00:38:04: Und ich dachte auch immer, wenn ich auf den Raum komme, bin ich gedacht okay, ich darf gar nix dazu, weil die Leute rein einen Schreiter fahren.

00:38:12: Es ist einfach so ja.

00:38:13: Es wird Alltag und man, wenn man sich die ganze Zeit damit beschäftigt aber wenn man gerade beim Was du gerade sagst, ist auch irgendwie im Gegensatz zu belostenden Sachen.

00:38:27: Da sind noch lustige Sachen im Alltag, wo man sagt das bleibt eine Erinnerung.

00:38:30: Also irgendwie... Ja

00:38:34: also es kommen so viele lustige Charaktere auf der Station unter uns im Team und ganz lustigen Kollegen und Kolleginnen.

00:38:42: aber Was sind schon lustige Sachen?

00:38:45: Also was die Patienten-Patientinnen auf Besprüche außer Haaren

00:38:50: ist echt wirklich

00:38:51: lustig.

00:38:52: Erst letztens, vielleicht ein bisschen markauer aber das ist the reality.

00:38:57: Patientin ist es schon länger da und die war halt also ans Bett gefesselt, sag ich jetzt mal.

00:39:02: So immobil war auch viel langer Zeit.

00:39:04: Jetzt ist sie schon wieder fit.

00:39:05: so bin ich ganz stolz auf Sie.

00:39:08: Und ja die haben halt dann Incontinentsversorgung an, also auch Windel darfst du nicht sagen in der Pflege.

00:39:17: Aber es ist auf gut Deutsch eigentlich auch nicht ein Wachs für wachsene Heu.

00:39:21: Weil's hat einfach den Stuhl nicht heute einen Kinder hat.

00:39:23: und natürlich gingen wir jetzt auch Teil von uns im Job hin und machen sie frisch.

00:39:28: Und dann sage ich so, ja dann sind er bitte wieder auf Zeiten oder irgendwas hinten frisch gemacht.

00:39:31: Dann sagt sie zu mir, Sie haben heute schon mehr einfach meinen Hintergestell gesehen als ich.

00:39:35: mag sie echt!

00:39:39: Wie lustig, wie geil ist sie?

00:39:41: Aber stimmt?

00:39:43: Nein, stimmt nicht.

00:39:44: Aber halt das war an dem Tag halt, weil es halt abgeführt worden ist für Untersuchungen am nächsten Tag, ja.

00:39:48: War halt einfach so, ist so an diesem Tag halt halt lustig geworden!

00:39:51: Dass die das halt dann auch mit Humor nehmen.

00:39:53: Ja ganz wichtig oder...

00:39:54: Patienten ist das nicht lustig, überhaupt wenn's vorher mobil waren selbstständlich dann kommen sie Gerade wenn es schon ein bisschen öder sind, dann haben sie eine große Operation und auf einmal geht einfach das alles nicht mehr so wie vorhauen.

00:40:07: Das dauert dann einfach oft ein paar Tage einfach nur, aber auch ein paar Wochen manchmal Monate, weil dann vielleicht irgendeine Komplikation ist die nur mehr operiert beim Missen.

00:40:18: was war sie?

00:40:21: Dass sich halt das dauern einfach bis sie wieder selbstständig sein.

00:40:24: Im besten Fall werden Sie wieder selbständig und gehen dann gehend Selbstständig, auch aus dem Spitaljassier haben.

00:40:31: So war nicht immer der Fall hier am Luft.

00:40:32: Das ist ein wirklich langer Prozess.

00:40:33: also die Chirurgie ist wirklich... Ja du brauchst ja geduld!

00:40:39: Es ist eine langwierige Geschichte oft.

00:40:41: Ist klar und das sind halt auch schwere krankte Menschen.

00:40:43: Das sind keine Balllehrungen wo man so den Tod drauf um Geschicht erledigt hat

00:40:48: oder?

00:40:48: Nein nein nein, das sind sehr komplexe Fälle oft.

00:40:51: Und dann kommen wir oft an die Losen einer Galle bei uns und gehen am nächsten Tag wieder heim.

00:40:57: Also es gibt's auch.

00:40:58: Ja klar!

00:41:01: Fun-Bist, wir haben echt viel kleine Geschichten dran wie Appendix also Blinda ist für unsere kleine Geschichte wenn das host ist natürlich keine kleine Geschichte für uns selber aber für uns

00:41:15: im Vergleich zu

00:41:16: dem Vergleich was es sonst gibt ja Eine kleine Geschichte.

00:41:20: Aber ist ja... Ist aber trotzdem nicht, also es hat trotzdem sein... Es hat trotzdem die gleichen Stöhnwerte für mich als bei den Patienten.

00:41:27: Die sich immer auf gleiche Augenhöhe.

00:41:29: Also sie hat genau so berechtigt das Angst vor der OP.

00:41:32: Ja klar und dann kommt auch noch

00:41:35: Schmerzen und dem geht's nicht gut, dass ich sie sehe?

00:41:38: Genau!

00:41:38: Und die meisten Leute, die jetzt mal was Glorenz haben und Jünger sind, für dies ist die erste Operation.

00:41:46: Das muss man einfach auch respektieren.

00:41:49: Schauen, dass man die Leute irgendwo wieder aufhört in einer Angst.

00:41:52: Weil Angst ist auch ein großer Fakt dafür wie schnell erhohe ich mich danach?

00:41:56: Wenn ich mit einer großen Angst schon einige und mir denke das wird nix dann noch geht es mal schlechte was für sie schmerzen hin und her.

00:42:04: Ich kann sowieso nicht aufstehen für drei Tage.

00:42:07: Das meint's halt einfach bis du einig bist.

00:42:10: oft ist dann auch wirklich so.

00:42:12: aber ich denk mir schon ich merke es schon wie die leutei gestürzt sind wenns gut eingestürzt haben.

00:42:17: das machen wir.

00:42:18: Ich bin motiviert, ich will aufstehen wieder.

00:42:20: Ich würde es machen oder das machen geht's auch meistens schneller.

00:42:23: Ja, glaube ich auch.

00:42:24: Der eigene Antrieb!

00:42:26: Und wie ist es so bei den Patienten im Schnitt?

00:42:29: Was hast du dafür gefühlt?

00:42:30: Da gibt es wahrscheinlich ganz verschiedene Leute, die halt voll motivierter einengängern und welche, die riesig mir zahlen.

00:42:36: und würdest sagen dass die Mehrheit... Oder kann man das gar nicht sagen, ist das oft halt?

00:42:45: War ja schwierig zu sagen, jetzt kommt er immer drauf an ...wiech Patient ein Gut du gerade auf der Station hast und auch was für Operationen die haben oder welche Untersuchungen.

00:42:56: Ich würde sagen, es ist ausgeglichen.

00:42:59: Eher war das ganz schwarz um zu sagen, ich würde sagen... ...asgeglichen!

00:43:06: Manche kommen schon mit einer Einstellung, einer wusst du denkst... ...zehn Tage Regen weder?

00:43:11: Und dann kommen noch eine, die grinsen sich an ja, hallo Schwester!

00:43:15: Ja mach mal schon, passt schon!

00:43:17: Also es ist ganz unterschiedlich.

00:43:19: Es ist ja voll schwierig, wenn man so eine Diagnose hat und dann hast du diesen ganzen Prozess und dann weißt okay ich bin ernsthaft erkrankt und ich muss da jetzt eine schwere Operation hinter mir bringen.

00:43:29: Ich bin vielleicht auch schon mal grundsätzlich nicht zu gesund weil ich öder bin oder was auch immer.

00:43:35: Aber es gibt Menschen die schaffen dass das in so einer Situation irgendwie von meiner Seite her.

00:43:38: Ja

00:43:39: wir haben Patienten immer wieder mal aufgenommen immer wieder jahrelang Und die hat wirklich ein schweres Schicksal.

00:43:46: Das ist wirklich krank!

00:43:49: Die hat Marbus Crohn, also so eine chronischen zündliche Darmerkrankung und wenn du das hast dann hast du das für immer.

00:43:53: Das geht nicht weg.

00:43:55: Leider nicht heilbar.

00:43:55: Also das kommt immer wieder in den Schüben.

00:43:57: Du kannst es mit der Nährung stressen usw.

00:44:00: schon beeinflussen aber... ...die Schübe kommen halt... Wenn's zu gut mit dir umgeht, dann komm' man vielleicht in längeren Abständen rein und vielleicht auch nicht so intensiv aber.... Es ist trotzdem nicht heilbar.

00:44:13: Und es sind wirklich Orgekrankheiten, also die haben auch furchtbar leute Patienten.

00:44:17: Das sind auch noch jüngere Patienten, die das schon haben und das ist ja krankartig.

00:44:20: Die fangen oft an bevor du dreißig wirst auf der Nachhabe halt grundsätzlich in den jungen Jahren.

00:44:26: Und ich hatte das natürlich schon länger.

00:44:28: Ich war halt schon jetzt ... was nicht?

00:44:30: Fuchtsgsechzig war's vom Atom zwischen fucht und sechzig.

00:44:34: Und die hat viele Fisteln, also so Fistel sind so... Also das ist eine Verbindung von ein oder ganz anderen.

00:44:44: Zum Beispiel die hat unnatürlich Wachstum im Körper aufgrund von Entzündungen, die sie hat im Darm und da bieten sie dann abszess.

00:44:54: Egal.

00:44:55: Ja, viele Verwechslung in dem Bauchraum.

00:44:58: Und die hatte natürlich auch schon Seitenausgänge gekriegt, also Stoma verschiedenste Euro-Stomas oder Nieren vom Darm usw.

00:45:06: Die hat drei, vier, fünf?

00:45:08: Fünf, vier Sackeln kannst du sagen am Bauch hängen und überall kommt eine andere Flüssigkeit aus.

00:45:15: Und sie ist aber eine wahnsinnige Frau weil die macht es so gut!

00:45:20: Wir haben eh alle immer gesagt da kann sich jeder ein Schei im Ohr schneiden.

00:45:24: Die versorgt sich das zu gut wie's geht selber.

00:45:26: Die steht jeden Tag um fünf in der Früh auf und macht sich das dort über stund jeden Tag.

00:45:30: Macht sich das selber.

00:45:33: Und die ist einfach so positiv eingestört Dass die sagt, ja das ist einfach ihr Aufgabe im Leben.

00:45:41: Das ist ihr Schicksal.

00:45:41: Sie muss jetzt das Beste draus machen weil was bleibt über?

00:45:44: Ja Und ich sage auch wenn es denn weil ich glaube ich hätte schon aufgeben.

00:45:50: Weil das wirklich nicht ohne Barriere schafft

00:45:52: sicherlich jeder und vor allem mit der Einstellung.

00:45:54: Auf keinen Fall!

00:45:56: Auf keinen fall.

00:45:56: also das wirklich eine sehr starke Persönlichkeit und das wirklich ein coole Frau.

00:46:01: Also da kann man sich wirklich so schauen.

00:46:04: Denken wir dann noch zu und dann kommen andere Patienten.

00:46:07: die haben im Vergleich jetzt zu ihren Schicksal eher was Kleineres und geben sie auf.

00:46:15: Leider, es ist halt jeder verschieden.

00:46:17: Du weißt heute auch nicht mit welcher Geschicht kommen die Patienten zu dir in Spital.

00:46:21: Jeder nimmt so seine Buckling mit und jeder hat dann ja seine Begründungen warum man in der Situation so umgeht und andere halt so.

00:46:31: Und deswegen denk ich mir auch immer, die er halt nie etwas bewerten.

00:46:34: Nein, und vor allem ist es für jeden Menschen sind seine eigenen Probleme immer Probleme.

00:46:40: Die schlimmsten?

00:46:41: Ja, natürlich auch weil sie die eigenen sind.

00:46:42: Und man neigt dann dazu dass man sich darauf vergleichen denkt ja okay aber das was ich jetzt da durchmache oder was wer andere durchmacht Aber im Großen und Ganzen is so an Ende vom Tag und wenn's nur so gut geht Weiß ich nicht.

00:46:56: Dann ärgert dann halt, dass das keine Ahnung... Da misst Kübel in der Ausgabe an sich und solche Dinge.

00:47:00: oder dass man das vergessen hat?

00:47:01: Das

00:47:01: ist ein Schokobudding statt ein Vanille-Budding war es nicht.

00:47:03: Genau!

00:47:04: Ja ja aber es gibt Menschen für die ist das schon...

00:47:09: Geht's Fassel da rüber?

00:47:10: Genau.

00:47:14: Aber das ist einfach so ein ganz schwieriges Thema, dass man einfach... Inwiefern wir die eigene Einstellung hier beeinflussen kann, in Richtung ... mentale Stärke und so.

00:47:26: Was aber eigentlich eine gute Brücke ist, weil... Das bringt mir jetzt zum nächsten Punkt!

00:47:29: Du bist ja nicht nur in der Pflege tätig, sondern du machst ja Yoga.

00:47:35: Und du unterrichtest das ja auch?

00:47:37: Genau!

00:47:37: Was ja so oft, also was man quasi drunter versteht, es ist ja Yoga, besser mehr als wenn ich es falsch sage, aber wo es ja um solche Dinge geht.

00:47:46: Wo es ja nicht noch ums Körperliche geht, sondern was ja was Mentales halt irgendwie bingt.

00:47:50: Yoga ist eigentlich was

00:47:51: Mentaleres?!

00:47:52: Ja!

00:47:53: Also, Yoga ist eigentlich nicht nur die Übungen, die du machst auf der Matten.

00:48:04: Sondern es gibt...

00:48:06: Was man sich als Leih immer so drunter vorstellt genau ja?

00:48:08: Ja in der westlichen Welt leider ist Yoga workout, was das eigentlich nicht ist.

00:48:13: Das hat verwestlicht worden kann man wirklich so sagen mit Yoga-Pants und... Was es für Remarkten das gibt und für Yoga gewann, dann den Endeffekt geht's absolut nicht um diesen Yoga.

00:48:25: Sondern Yoga ist eigentlich eine spirituelle Praxis und du machst die Asana also diese Übungen auf der Matte eigentlich nur damit du da in der Meditation ruhig sitzen kannst.

00:48:40: Und das geht jetzt eigentlich nicht nur im Yoga.

00:48:41: aber eigentlich ist das Hauptziel von Yoga dass du meditieren kannst Ruhig sitzen kannst, den Geist beruhigen.

00:48:51: Und Yoga ist ja nicht nur das Sportliche, also sag ich jetzt mal so, dass auf der Matte, sondern Yoga besteht eigentlich aus acht verschiedenen Sachen.

00:49:03: Die Achtglieder kann man so sagen vom Yoga sind von Patanjali erstellt worden.

00:49:10: Da kehren dazu die Yamas, die sind die Verbote.

00:49:13: Das kann man so wie die zehn Gebote anschauen.

00:49:16: Du gehst zum Beispiel dazu, dass du das Ahimsa gehört dazu.

00:49:19: Das ist eine Gewaltlosigkeit z.B Und dann das nächste sind die Niyamas.

00:49:25: Das sind die Gebote, z. B. die Reihenheit, Sautschah oder Santoscha zu Friedenheit.

00:49:32: und dann kommt es dritter Punkt schon die Asanas.

00:49:35: also das sind die Übungen auf der Matte Körperstellungen und dann Kommt Pranayama Das sind die Atemübungen.

00:49:43: Das Prana, das ist so eine Art Prana drinnen.

00:49:45: Ich weiß noch nicht ob sie schon mal kehrt hat.

00:49:46: Hab ich

00:49:46: schon mal gehört, ja?

00:49:47: Ich wollte den Kumpel bekannt tun.

00:49:48: Prana

00:49:49: ist so die Lebensenergie und Pranayama sind Atem-Übungen Und du wirst einfach mit diesen Atem Übungen der Prana der Lebensenergien fließen bringen.

00:49:59: Genau!

00:50:00: Und dann kehrte nur dazu die Fokussierung des Dharanas und dann des Dhyanas Meditation.

00:50:09: Und dann ist es zu guter Letzt, das Ziel ist Samadhi.

00:50:13: Das ist die Einheit.

00:50:15: Also du fangst wirklich an mit Verboten, Gehbote, Körperübungen, Atemübung und Fokussierung, Meditation damit du dann in Samad hi, das ist die einheit, die totale Einheit von Körper, Geist und Seele Sitzen, dann sitzen kannst eigentlich und meditieren kannst und den geist beruhigen komplett

00:50:34: ganzheitlich ist.

00:50:35: Was man auch nicht das eine ohne das andere denkt.

00:50:38: Yoga ist nicht nur ein körperliches.

00:50:41: Man kann ja gar nichts machen, aber das hat mit dem ganzheitlichen Zugang den es ursprünglich hat quasi wenn die richtig verständig sind zu tun.

00:50:47: Eigentlich nicht.

00:50:49: Und ich finde der Yoga ist auch kein Workout sondern ein Work in.

00:50:52: So gehen wir gerne.

00:50:54: Kann man so sagen jetzt, wenn du das so beschreibst?

00:50:57: macht sie in der Begründung.

00:51:00: Und ich finde es am Yoga einfach so schön, weil du einfach auch über die Server so viel lernst.

00:51:06: Du beschäftigst dich eigentlich mit dir selber wenn du Yoga machst und da geht's um dein Geist, deine Seele.

00:51:13: wie kann ich mich selber eigentlich beruhigen auf gut Deutsch?

00:51:20: Wie kann ich in unserer Ladengesellschaft... wo so viel Druck ist, ist halt einfach so Arbeit Familie, was auch immer.

00:51:29: Wie kann ich für mich in Stille sein?

00:51:33: Und da hilft mir persönlich Yoga extrem.

00:51:36: Du hast mal gemeint, wie du Arbeit, wie ich auch schon jetzt

00:51:39: kann... Ich würde grad sagen, das heißt, du würdest schon sagen, wenn man in einem stressigen Beruf ist oder gerade in der Pflege oder in anderen Berufen, wo die sehr belastend sind und mental, klingen sie dann wirklich noch am coolen Ausgleich, wenn es so geschockt ist.

00:51:52: Wenn wir sie mit sich selber beschäftigen will!

00:51:54: Was ist wahrscheinlich auch immer so ein Grund für was?

00:51:56: Ja, ich

00:51:56: meine du kannst Yoga machen.

00:51:58: Auch wenn es nicht mit dir selber beschäftigt.

00:52:00: Ich glaube das eine führt dann automatisch zum anderen und das ist richtig cool!

00:52:06: Also kann ja da natürlich öffnen sein dazu dass man sich selbst beschäftigt?

00:52:11: Ja

00:52:12: eben vor Puh.

00:52:13: also wie yoga angefangen habe vor ich weiß es nicht mehr wie für jahren acht zehn Jahre weil das bei mir war.

00:52:20: gerade ich dachte So war es eigentlich.

00:52:23: Ich habe mir gedacht, ich gehe nicht ins Yoga.

00:52:24: Das bringt mir nichts.

00:52:25: So war halt mein Gedanken gegangen damals noch und dann bin ich halt einmal mitgegangen und hab mir gedacht das ist schon ganz schön anstrengend eigentlich.

00:52:34: Im Sinne des bringt man nix fahren, ich will Sport machen und ich will halt... Ja?

00:52:38: Und da habe ich mich gemerkt okay, das ist ja schon zauberstreckend.

00:52:42: also fahren bis natürlich das kannst du alles mögliche machen.

00:52:45: aber Ja, da war ich halt nur so in der Einstellung.

00:52:49: Es bringt mir nichts.

00:52:50: und wenn man denkt warum muss man eigentlich was bringen?

00:52:52: Warum muss man immer im Leben etwas

00:52:53: bringen?!

00:52:54: Warum ist das auch so?

00:52:55: unser gesellschaftlicher Trieb, den Druck, den man hat?

00:52:59: Muss was leisten!

00:53:01: Und es ist die Schöne weil im Yoga musst du nix leisten.

00:53:04: Du kannst einfach für dich was Gutes tun Egal ob du ein Handstand kannst oder kein.

00:53:12: um das geht's nicht im Yoga Absolut nicht.

00:53:14: Du bist kein bessere Yogi, Yogini Wenn du die und die Assana also die und Übung kannst.

00:53:21: Die Beste finde ich Übung.

00:53:24: Assana im Yoga ist Schawassana.

00:53:26: Das sind die Totenstellungen.

00:53:28: Du liegst einfach

00:53:30: da Du

00:53:31: lilegst einfach hier Du machst das erste Deine... Also das machst du zum Schluss vor der Stunde.

00:53:39: Legs am Rücken, steh an zu Und dann kommt der Geist zur Ruhe.

00:53:46: Weil das ist wie beim Sport, wenn du denkst okay ich habe so viele Emotionen, ich hab z.B.

00:53:51: so viel Wut oder was halt immer... Ich geh jetzt auch runterlaufen weil ich muss das auszubringen und dann gehts ja noch her meistens besser bis ruhiger.

00:53:58: Und es ist beim Yoga das gleiche.

00:54:00: Du hast viele Emotionen die man auf dem Atte vielleicht mitbringst.

00:54:03: Du machst dann deine Auseinahse und dann legst du ihm schon Wasser nach zum Schluss und dann

00:54:08: bist du ruhig Und Darling hat ja schon an sich was entspannen Super.

00:54:13: Also grundsätzlich noch vertieber, ja?

00:54:16: Ja.

00:54:17: Schau was und da ist schon wirklich etwas Schönes.

00:54:19: Du musst es schon genießen!

00:54:21: Das bringt mir an den Punkt du gibst dir Unterricht auch im Yoga.

00:54:24: Wenn er jetzt sagt hey ich finde das voll Spanisch oder interessant gibt's da eine Möglichkeit dass man die kontaktiert oder...

00:54:30: Ja also gerne über Instagram.

00:54:34: Wenn wir

00:54:34: verlinken auf jeden Fall.

00:54:39: Weil ich glaube meine Telefonnummer stöhn nicht auf YouTube.

00:54:44: Also gerne über Instagram...

00:54:45: Ist recht, glaube ich.

00:54:48: Überleg grad wenn wer kein Instagram hat, vielleicht können wir uns ja dann die anschreiben und du konntest das.

00:54:52: Also falls

00:54:53: ihr wieder interessiert, gern kontaktieren, gibt es gern weiter?

00:54:56: Genau!

00:54:56: Ich gebe auch mal in der Woche eine Yoga-Stunde im Zeilen also dem Ort wo ich eigentlich hier bin nie einen fixen Tag geht, hat nicht mit meinen Dienstplan.

00:55:09: Aber ich habe jetzt da schon Termine für ein Mai ausgeschrieben.

00:55:12: Das ist auch mein Insta zu finden.

00:55:17: Genau also wir haben natürlich gefreut wenn irgendwer kommt.

00:55:21: Und was ich jetzt gegen Ende von dem Gespräch vielleicht die nun fragen würde gern ist Wenn jetzt Menschen sie in so einer Situation Finden wie du die davor vielleicht auch gefunden hast, bevor du eben dein Retweet gemacht hast oder so weiter.

00:55:39: Was ist deine Empfehlung für Menschen?

00:55:41: Die sagen hey ich bin im Stress!

00:55:43: Ich bin im Alltag gefangen so ein bisschen.

00:55:45: und wie kommt man in die Richtung dass man sagt okay ich beschäftige mich wirklich mit mir selber und ich komme da so ein bissel in die richtung in der du jetzt eigentlich schon bist, indem ihr mich mit mir selbst beschäftigt und eben vielleicht ins Yoga gehe.

00:55:59: und so gibt es da Empfehlungen was jeder Kleine machen kann.

00:56:04: Ich glaube, der erste Schritt ist einmal, dass man es erkennt.

00:56:07: Okay ja das macht Sinn.

00:56:09: Das ist für Leute Erkennens nicht und ich bin jetzt darauf nur so, dass ich über meine Grenzen gehe

00:56:14: oft

00:56:16: weil einfach unser Leben stressig ist.

00:56:18: aber ich hole mich dann halt auf selber wieder zurück, indem wir da zum Beispiel daheim hier sitzen und wenn's nur fünf Minuten sind, haben wir eine Meditation einschalten.

00:56:26: also das ist was leichtes das kann jeder machen das kostet nichts.

00:56:30: fünf Minuten Sonst nur zwei Minuten, egal.

00:56:33: Und es muss halt... Du musst da keine Meditation einschalten du kannst einfach noch hinsitzen und dann einfach einmal anzumachen und dann auch mal einig spüren.

00:56:43: Ohne Hände vielleicht?

00:56:45: Keine Hände!

00:56:47: Ohne Handy ohne Radio ohne Fernsehen einfach ein ruhiger Raum sitzt ich hin, du machst dich an zu hören, dann herrscht einfach immer was.

00:56:56: Und oft ist das so.. Ich kann nicht sitzen ja aber das sagt auch etwas warum Keine durchsitzen.

00:57:03: Was lenkt mich immer so viel an?

00:57:05: Und dann, ja... Ich finde egal welche Emotion da kommt, man soll es nicht bewerten.

00:57:14: Weil wenn ein Wut aufkommt, wieso habe ich jetzt das Beste!

00:57:17: Warum hab' ich

00:57:17: Wut?!

00:57:18: Ja weil diese Emotionen wieder immer was sagen.

00:57:20: Immer.

00:57:21: Und dann ist halt die Frage wie gehst du damit um?

00:57:25: Was mache ich mit der Wut?

00:57:26: Lass ich's ausser oder frieße sie mir eine und den Wut auszulassen.

00:57:31: zum Beispiel gehe runterlaufen, schrei in einem Poster.

00:57:35: Mach einfach das was du grad brauchst in dem Moment und es ist aber auch wichtig weil viele Leute wissen nicht was sie brauchen.

00:57:43: Aber je mehr man sich hier sitzt einig spürt in sich Und es ist am Anfang sehr schwer dass man's überhaupt schafft aber je mehr wir das machen desto leichter wird.

00:57:56: Es ist eine langen Weg.

00:57:59: Ich bin da noch nicht da wo ich sein will.

00:58:03: Ja, wann ist man das schon oder?

00:58:04: Das Leben ändert sich auch immer.

00:58:06: Aber... ja einfach versuchen jeden Tag aufs Neue.

00:58:13: Jeden Tag auf's Neue!

00:58:14: Einfach nicht aufgeben.

00:58:16: Das ist so der innere Schweinehund.

00:58:18: aber man merkt dann einfach es geht dann besser.

00:58:20: Es zählt

00:58:20: sich aus.

00:58:21: Es zieht sich auf jeden Fall aus.

00:58:22: und falls wir will ich habe eine App am Handy die heißt Inside Timer.

00:58:29: Die ist kostenlos.

00:58:30: Also ich habe glaube, so eine Version wo man zeigt wird und dann hast du mehr Zugänge.

00:58:34: Aber es wurscht, kostet nix, die ist richtig cool.

00:58:37: Sind Meditationen, Einschlafgeschichten, Yoga alles mögliche dabei?

00:58:43: Das ist richtig Cool!

00:58:45: Die hat mir extrem geholfen damals, damit ich mich wirklich jeden Tag hinsitze... Und meine satanar, meine tägliche spirituelle Praxis mache Du hast auch ein Tool, du hast dir was in der Hand und schaue da.

00:58:59: Weil sonst denkst du ja keine Meditation, YouTube ist super und alles.

00:59:02: aber das ist für mich overwhelming.

00:59:04: Da habe ich das alles kompakt beieinander.

00:59:07: Kann ich eingeben?

00:59:08: Zehn Minuten, fünf Minuten Wurst finde ich super.

00:59:10: die App kann es einfach empfehlen falls das irgendwie interessiert.

00:59:15: Und was sind sonst nur so Tipps?

00:59:17: naja alltägliche Sachen einfach mal nah sagen.

00:59:22: Für mich auch extrem schwierig.

00:59:26: Man merkt es drüber, man hat sich was ausgemacht mit wehnen und man will eigentlich eher hingehen und das machen... Das ist einfach ich kann nicht!

00:59:33: Letzte Woche hatte ich einen guten Freundin.

00:59:35: Es hat mir voll leid durch die Zeit gesehen gehabt.

00:59:37: Ich kann einfach nie mehr.

00:59:38: Arbeit war für generell viel.

00:59:40: Und gesagt, ich brauche einen Vormittag für mich.

00:59:43: Das ist wichtig dass man das einfordert und einfach auch eingesteht.

00:59:47: Wenn die Person dann sagt... Dann ist das ja nicht der Person.

00:59:53: Ja, und die Freundin war halt so nett und hat gesagt, da verstehst du es vorher?

00:59:57: Denk mal so hey danke und deswegen bist du Freunden von mir!

01:00:01: Sollte auch wieder mit wem umgibst dich oder was?

01:00:04: nur zum Beispiel... Man kocht sich etwas Gutes langsam, man nimmt eine Zeit für was, sucht ein gutes Rezept aus und nehmt eine Zeit nur für die.

01:00:14: Aber es ist nur für die selber macht man ja für sich selber dann nur schon schnell was.

01:00:18: Aber nein, gönnt ihr den Luxus oder das ist ein Luxus dass wir die Ressourcen haben, dass wir einfach für uns selber was kochen können?

01:00:26: Also

01:00:27: sich selbst etwas Gutes zu tun anführen?

01:00:29: Ja genau!

01:00:30: Weil das ist was Alltägliches Kochen und auf das nervig.

01:00:35: Aber du kannst es halt dann so dran für die, dass sie sagt So!

01:00:38: Und heute nehmen wir nur Zeit für mich, kochen wir etwas Gutes... ...und dann sitzt sie mir hin ohne Handy oder Fernseher.

01:00:45: Und ist es in Ruhe?

01:00:47: Vielleicht sind's da Kerzen da, vielleicht ein ruhiger Musik im Hintergrund.

01:00:50: Egal was der heutige Tag einfach ein bisschen aufgekommen, ein bisschen entschleunigen.

01:00:54: Das ist jetzt was, was wir alle verlernt haben.

01:00:56: Ja absolut, das ist...

01:00:56: Beziehungsweise nie gelernt haben vielleicht, weil man verklagt auch einfach, wie ich schon gesagt hab.

01:01:01: Getrillt worden sind, du musst was leisten.

01:01:04: Dass diesen Gedanken außen zum Kummer ist da nicht leicht.

01:01:10: Es ist da lang... Ja es ist ein Prozess!

01:01:14: Außerkummer für seine Muster.

01:01:16: Die sind einfach zwei oder drei Jahre lang wie bei mir.

01:01:22: Das ist schwierig.

01:01:23: Das Gehirn will halt immer das, was kennt.

01:01:26: Ja,

01:01:26: gut.

01:01:27: Oft wird man halt einfach auch gezwungen.

01:01:29: zum Beispiel ich bin jetzt ja die letzten paar Monate sehr gezwogen worden dass sie aus meiner Komfortzone auszukommen wollte nicht ist so.

01:01:38: ein Tag auf dem anderen ändert sich der Leben und dann stehst du halt da und du denkst das okay was mache ich jetzt?

01:01:44: aber du schaffst alles.

01:01:45: Das ist das Mindset.

01:01:47: Vor ein paar Jahren war ich glaube nicht zu schnell.

01:01:52: wie darf es kommen nachdem was mir da passiert ist vor ein paar Monaten?

01:01:56: Aber weil ich eben schon so gut in mir verankert bin, habe ich das schnell wieder geschafft.

01:02:07: Und es ist auch ein sehr empauerndes Gefühl für mich als Frau, dass ich weiß... So!

01:02:12: Jetzt hat sich die Veranlagung auf jeden anderen alles geändert.

01:02:15: aber ich komme auch laut Recht.

01:02:17: Ich kann für mich sagen Es fällt jetzt nicht mein ganzes Leben da drüben zusammen Sondern okay, es ändert sich was.

01:02:26: Aber das heißt ja nicht immer, dass es schlecht

01:02:27: ist.

01:02:28: Nein, Veränderung ist Veränderungen.

01:02:30: Ich sage mal nur Veränderungsveränderungen!

01:02:32: Und was du mit dieser VeränderUNG dann machst, ist dir überlassen.

01:02:35: Du kannst dann komplett in der Luft verfallen... ...du kannst dich aufgeben.

01:02:40: Man sagt, na, ist dich ja nicht?

01:02:42: Ich bin mir zu wichtig und mein Leben ist mir so wichtig, dass ich jetzt einfach gut meistert und viel blert wieder rein.

01:02:56: Ich habe einen richtig coolen Therapeuten, er ist seit ein paar Jahren mit uns sehr gut begleitet und unterstützt.

01:03:02: Richtig dankbar, eine richtig coole Frau.

01:03:06: Und ja, Yoga natürlich!

01:03:10: Eine Reise habe ich gemacht, Strelanka muss ich auch kaufen.

01:03:12: Riechtig cool gewesen.

01:03:15: Wenn dann so richtig die Dicken im Shell fällt weg...

01:03:19: Das kann auch durchbrechen.

01:03:21: Ausbrechen Alles einmal kurz daheim lassen.

01:03:25: Nicht dradenger hilft auch.

01:03:27: Kurz mal, kurz flüchten und dann halt wieder schauen wenn du zurückkommst

01:03:33: Auf jeden

01:03:33: Fall.

01:03:33: Und dann ja ich denke mir so jetzt da bin ich richtig stolz auf mich oder das zu sagen der hab ich hätte ich vor einem halben Jahr nicht gesagt.

01:03:43: Ich muss sagen dass Yoga und so diese Schicksals schläge die jetzt in den letzten paar Jahre extra dem mit Reißkorn binden ist eigentlich viel schief gegangen.

01:03:52: Aber es hat mich weitergebracht.

01:03:55: Weil ich das irgendwie für mich einfach immer geschaut habe, dass ich das in die Richtung birg und das für mich nutze.

01:04:01: Weil jeder Zerfall eigentlich ist halt auch ein Grundstein für was Neues.

01:04:08: Ja?

01:04:08: Für was du kannst wieder neu anfangen oder du kannst neue starten.

01:04:12: Und das hab' ich halt gemacht!

01:04:13: Ich bin den noch nicht... Fertig ist meine, aber ich bin immer noch mitten in dem Prozess.

01:04:19: Das sind

01:04:19: alle, das Leben ist eine Reise!

01:04:21: Das ist nicht so ein Weg den man planen kann, sondern

01:04:25: das kommt

01:04:26: und du musst es besser machen.

01:04:28: Und wenn du ganz unten bist, du denkst, ich kann nicht mehr?

01:04:33: Habe ich für mich gelernt, okay, ich bin schon ganz unten schlimmer, kannst nicht mehr werden, ob jetzt nur mehr bei Gauf.

01:04:39: Sicher hilft und das glaube

01:04:40: ich auch.

01:04:41: Ja, also ich muss sagen die letzten paar Wochen Monate waren für mich schon sehr hart.

01:04:46: Du warst dasselbe!

01:04:48: Aber... Ich weiß halt einfach auch okay so zu sein müssen weil ich was draus lernen muss Und alles was dir im Leben passiert passiert das an Grund Weil das Leben ist eigentlich immer für einen.

01:05:02: Leben ist immer für

01:05:04: einer.

01:05:06: Wenn es schlimmer ist Passieren so schlimme Sachen und ich habe oft nun nicht verstanden warum.

01:05:11: Man muss auch oft nicht wissen, warum.

01:05:13: Gibt es keine

01:05:14: Antwort?

01:05:15: Aber du schaust jetzt schon einfach, also ich schau dann okay.

01:05:19: Das ist alles beschissen was war und ich verstehe es nicht und das tut weh.

01:05:26: aber Es hat einfach sein müssen damit in meiner Bestimmung zu kommen, damit ich weiterkomme im Leben Weil manche Sachen hätten mich einfach nicht weiter gebraucht.

01:05:38: Und da meine ich jetzt kein Karriereziel oder was auch immer, sondern

01:05:43: für

01:05:43: mich... Ja?

01:05:45: So ist Mensch!

01:05:46: Genau und die merke einfach einen ziemlich persönlichen Wachstum gehabt in den letzten paar Monaten.

01:05:54: Geht es wohl in der Massen aber ich hoffe halt irgendwie... Ich mach das Beste draus und jetzt bin ich eigentlich.

01:06:03: Aber es war richtig hart, was ich jetzt durchgemacht habe.

01:06:06: Glücklicher wie davor!

01:06:10: Und das hätte ich mir niemals gedacht.

01:06:13: Also ich bin jetzt da... Ich hab wieder irgendwie voll die Lebensfreude zurück.

01:06:16: Echt?

01:06:19: Und ich seh' sich jetzt jeden Tag, ich mach auf und davon denke mal hey geil, ich hab mein eigener wunderschöne altbar Wohnung in Wien, den ich mal als Kind schon manifestiert hab.

01:06:31: Carla rammt mal was an.

01:06:33: Ich muss kein mehr erwischt wachen,

01:06:35: ich mach

01:06:36: nur mein eigenes.

01:06:38: Und das ist ein sehr empauerndes Gefühl und auf das bin ich richtig stolz wirklich.

01:06:42: Und auch dass ich jetzt meinen Yoga gestartet habe mit der Arbeit und ich hab meine Menschen, ich hab' meine Freundinnen geworden, ich habe eine super Familie die immer hinter mir steht eigentlich weiß wie mehr... Das ist der Luxus für mich!

01:06:55: Das ist mein Luxus!

01:06:56: Das

01:06:56: war am Anfang wo wir ganz am Anfang... Genau!

01:06:58: ...das ist er Ein gutes Schlusswort eigentlich, wenn du so ein guter Bogen sagst.

01:07:04: Ein paar an das Gefühl... Das ist für einen selber der Luxus um was es geht und was wichtig ist?

01:07:08: Ja, man darf sie nicht aufgeben!

01:07:10: Man darf nicht aufgehen auch wenn's so hart ist.

01:07:12: Das ist ja ein gutes Stichwort eigentlich für jeden, der jetzt zugeht hat.

01:07:16: Wenns ihr auch so... Ich meine das ist ein Prozess da wo die Katte ist.

01:07:20: Da kommt man halt so schnell hin.

01:07:21: jetzt aber Wenn man mal anfangen will, nachdem sich die Folgen angeschaut hat, legt es vielleicht einmal als Hände weg oder das Device mit dem sie sich das anschaut und geht sie dann still in den Raum und denkt so weit drüber nach und nimmt sich einmal Zeit für euch selber.

01:07:34: Da zieht sich was gut.

01:07:35: Ich glaube so kann man zusammenfassen.

01:07:36: Kann man

01:07:36: gut zusammenfassend?

01:07:37: Das ist schön gesagt ja!

01:07:39: Dann würde ich sagen in diesem Sinne Katrin, herzlichen Dank dass du da warst.

01:07:41: Hat mich voll gefreut, dass du die Zeit genommen hast.

01:07:43: Ja

01:07:43: sehr gerne.

01:07:44: Danke für die Einladung.

01:07:45: Ja, voll gern wie gesagt.

01:07:46: Die freien mir immer über einen interessanten Besuch Und wenn du Fragen auftauchen, wenn euch irgendwas nur einfällt.

01:07:53: Wenn es ihr auch eine Geschichte teilen wollt oder was auch immer schreibt sie zu uns in die Kommentare oder meldt sich bei uns.

01:08:00: und wenn es euch vielleicht sogar selber denkt hey hier war etwas zu mir zählen ich möchte auch was interessantes beitragen für die Community dann meldet sich bei us und vielleicht sitzt ihr hier bei uns am Stuhl Am Stuhl.

01:08:13: Ja, kurz Stichwort!

01:08:15: Genau.

01:08:16: Also in diesem Sinne... Ah bevor ich es vergiss.

01:08:18: letzte Frage noch wie trinkst du deinen Kaffee Karten?

01:08:21: Für gewöhnlich.

01:08:22: Gewöhnlich dringend

01:08:23: oder im...

01:08:25: Ich drehe eigentlich immer ein Cappuccino mit Hafermilch.

01:08:29: Alles klar In diesem Sinne.

01:08:31: Tschüss Peter, bis zum nächsten Mal.

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